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Sportschule Schöneck
 
 

Die Geschichte von Schöneck

1951 hat der Badische Fußballverband das idyllisch auf dem Turmberg gelegene 3 ha große Grundstück »Gut Schöneck« gekauft. Am 14. Mai 1953 wurde die Sportschule Schöneck eröffnet. Damals waren Stadion, Tennisplätze und das Turmberghaus als Unterkunfts-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude vorhanden. 1954 wurde die heutige Fritz-Meinzer-Halle gebaut, 1966 das Waldhaus eröffnet. 1972 kamen die Neubauten von Halle 2 und der Schwimmhalle hinzu. Zwischen 1979 und 1990 entstanden in Folge das Verwaltungsgebäude, das Arkadenhaus und Halle 3, zum 50. Jubiläum im Jahre 2003 der Waldsportplatz.

Steffi Graf Heinz Fütterer

Der Gute Geist von Schöneck

Sepp Herberger

1954 gastierte die Fußball-Nationalmannschaft in der Sportschule Schöneck und bereitete sich auf die WM in der Schweiz vor, wo sie bekanntlich das »Wunder von Bern« vollbrachte. Bei der Abfahrt der späteren Fußball-Weltmeister unter Sepp Herberger in ihr Schweizer Quartier, beauftragte das Sportschulleiter- Team einen Durlacher Schornsteinfeger, in voller Montur die Straße zu überqueren, um den abergläubigen Spielern und Trainern Glück für das große Turnier zu bringen – was ja bekanntlich funktioniert hat! Auf diesen damals entdeckten »Guten Geist von Schöneck« schwören auch heute noch viele Gäste, die vor Wettkämpfen und Meisterschaften hier trainieren. Auch der Karlsruher SC, der sich in der Sportschule auf seine Heimspiele im Wildparkstadion vorbereitet.

KSC

Die Sportschule Schöneck Damals und Heute

Turmberghaus

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Die Kegelbahn der Sportschule Schöneck wurde zum 50-jährigen Jubiläum (Mai 2003) renoviert.
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Im Kreise der Nationalmannschaft

Am 22.02.1967 spielte Deutschland in Karlsruhe gegen Marokko (5:1). Die aufnahme entstand während der Spielvorbereitung auf Schöneck. Erich Deuser war verhindert und bat Japcke, für ihn einzuspringen.

von links: Sepp Maier, Gerd Müller, Helmut Schön, Carlo Japcke, Berti Vogts, Horst-Dieter Höttges, Karl-Heinz Heddergott (Trainerstab) und Siegfried Held.